3 Südamerika


Südamerika

Neue Welt (umgangssprachlich)

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Süd|ame|ri|ka; -s:
südlicher Teil Amerikas.

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Süd|amerika,
 
der viertgrößte Kontinent der Erde, der südliche Teil des Doppelkontinents Amerika; umfasst einschließlich der umgebenden Inseln (auch der Falkland- und Galápagosinseln) insgesamt rd. 17,85 Mio. km2, das sind rd. 12 % der Landfläche der Erde. Südamerika wird auch als Subkontinent bezeichnet, wenn man die Einheitlichkeit des Doppelkontinents betonen will. In Südamerika leben (1995) rd. 313 Mio. Menschen, das sind rd. 5,6 % der Weltbevölkerung.
 
 LAGE
 
Das südamerikanische Festland liegt zwischen 12º 28' nördliche Breite (Punta Gallinas, Kolumbien) und 53º 54' südliche Breite (Kap Froward auf der Península de Brunswick, Chile) sowie 81º 20' (Punta Pariñas, Peru) und 34º 46' westliche Länge (Ponta de Pedra, Brasilien); die Nord-Südausdehnung beträgt über 7 600 km, die West-Ostausdehnung fast 5 000 km. Bezieht man die Inseln mit ein, so gilt Kap Hoorn (56º südliche Breite) im Feuerlandarchipel als die Südspitze Südamerikas, das damit von allen Erdteilen am nächsten an die Antarktis heranreicht (rd. 1 000 km).
 
 OBERFLÄCHENGESTALT
 
Den ganzen Westrand des Kontinentes (plattentektonisch: Südamerikanische Platte) nimmt das junge Hochgebirge der Anden ein, deren Ketten im Wesentlichen im Tertiär gefaltet wurden; häufige Erdbeben und tätiger Vulkanismus sind Nachwirkungen dieser Gebirgsbildung. Viele Gipfel, besonders im mittleren Teil, erreichen Höhen über 6 000 m über M. (Aconcagua 6 959 m). Der Steilabfall der Anden nach Westen setzt sich vor der Küste im Atacamagraben fort, der geologische Zusammenhang wird durch die Plattentektonik erklärt. Östlich des Hochgebirges erstrecken sich zwischen alten (präkambrischen) kristallinen Rumpfgebirgen (Bergland von Guayana, Brasilianisches Bergland, Tafelland Patagoniens) ausgedehnte junge (tertiäre und quartäre) Schwemmlandschaften (Llanos, Amazonien, Gran Chaco). Die Bergländer haben Mittelgebirgscharakter mit Höhen um 1 000 m über M., vereinzelt auch darüber (Pico da Neblina 3 014 m ü M.). Die den kristallinen Sockel (alte Schilde) überlagernden Deckschichten (Devon bis Kreidezeit, auch weiträumige vulkanische Deckenergüsse) zeigen den ursprünglichen Zusammenhang der Südkontinente der Erde (Gondwana 2).
 
Da die Anden Hauptwasserscheide des Kontinents sind, gehören nur rd. 7 % der Fläche zum Einzugsbereich des Pazifik. Die Hauptströme Südamerikas münden in den Atlantik (Magdalena, Orinoco, Amazonas, Paraguay-Paraná-La Plata). Die beiden längsten (Amazonas und Paraguay-Paraná-La Plata) haben in ihrem Lauf keine Stromschnellen und bilden daher trotz bedeutender jahreszeitlicher Wasserstandsschwankungen günstige Verkehrswege ins Landesinnere. In der 55-500 km breiten Landbrücke Zentralamerika setzt sich das Gebirgssystem der Anden fort und stellt über Mexiko die Verbindung zu den Kordilleren Nordamerikas her.
 
 
Südamerika hat Anteil an allen Klimazonen von den nördlichen Randtropen bis zur Subantarktis auf Feuerland. Die Auswirkungen der Breitenlage werden jedoch stark modifiziert durch den Einfluss der Meere (kalte Strömungen an der Westküste, warme an der Ostküste) und der Gebirge (Höhenklimate in den tropischen Kordilleren, Tierra).
 
Im Amazonasgebiet beiderseits des Äquators sowie im Bereich der Nordostküste Südamerikas herrscht feuchtheißes Tropenklima mit Temperaturen um 25 ºC und Niederschlägen um 2 000 mm, am Osthang der Anden (Stauregen) 4 000-5 000 mm im Jahr. An der nach Norden und Süden anschließenden Zone mit wechselfeuchtem Tropenklima (Guayana, Orinocobecken, der größte Teil des Brasilianischen Berglandes) nehmen Menge der Niederschläge und Anzahl der humiden Monate mit wachsender Entfernung vom Äquator ab. Im Inneren Nordostbrasiliens (2-3 humide Monate, um 400 mm Jahresniederschläge) treten häufig Dürrejahre auf, während die gebirgige Ostküste ganzjährig Niederschläge (Steigungsregen durch Südostpassat, 1 000-2 000 mm) erhält. Südbrasilien hat feuchtwarmes, der Gran Chaco nach Westen zunehmend trockeneres subtropisches Klima. Im Bereich des sich südlich anschließenden gemäßigten Westwindklimas nehmen die Niederschläge nach Westen hin ab, sodass sich im Windschatten der Anden ein ausgeprägtes Trockengebiet (Trockensteppe und Wüste) erstreckt. Die Anden bilden in ihrer ganzen Länge eine Klimascheide, auf ihrer Ostseite können Kaltluftvorstöße in meridionaler Richtung, zum Teil bis zum südlichen Amazonasgebiet, vordringen. An der Westseite herrscht feuchtes Tropenklima nur nördlich des Äquators; die pazifische Küste Kolumbiens mit Stauregen bis 10 000 mm jährlich gehört zu den niederschlagsreichsten Gebieten der Erde. Das Küstengebiet von Südecuador bis Nordchile ist unter dem Einfluss des kalten Humboldtstroms wüstenhaft trocken mit mittleren Monatstemperaturen von 14-20 ºC, Mittelchile hat subtropisches winterfeuchtes, Südchile gemäßigtes Klima mit kühlen Sommern und ganzjährigen Niederschlägen.
 
 
Südamerika und Mittelamerika (mit Ausnahme des südlichen Chile) bilden zusammen mit kleinen Teilen der südlichen USA das neotropische Florenreich (Neotropis). 40 % aller tropischen Pflanzengattungen haben hier ihren Ursprung. Entwicklungsgeschichtlich weist Südamerika viele Besonderheiten (Endemiten) auf, weil es seit dem Zerfall Gondwanas von den übrigen Landmassen der Südhalbkugel getrennt ist und auch die zentralamerikanische Landbrücke in geologischer Vergangenheit vielfach unterbrochen war. Die markantesten neotropischen Familien sind die Bromelien (rd. 2 000 Arten) und die etwa 1 500 Spezies umfassenden Kakteen. Wegen der gewaltigen Nord-Südausdehnung, die fast alle Klimazonen umfasst, und der ausgeprägten Vertikalerstreckung (Anden) werden eine Reihe von Florenregionen unterschieden.
 
Den Kern Südamerikas bildet das Amazonasbecken, das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Erde (Hyläa). Diese ebene oder leicht wellige Landschaft besitzt nur wenig Gefälle. Bedingt durch den wechselnden Wasserstand des Amazonas und seiner Nebenflüsse ergibt sich ein saisonal unterschiedlich großer Überschwemmungsbereich mit unterschiedlicher Ausprägung der Regenwälder. Am artenreichsten sind die Wälder, deren Boden außerhalb des Hochwasserbereichs liegt (Terra firme). Die angrenzenden Überschwemmungssumpfwälder (Igapó-Wälder) weisen weniger Arten auf und sind durch niedrigeren Baumwuchs gekennzeichnet. Sie werden regelmäßig vom Hochwasser (Wasserspiegelunterschied bis zu 15 m) beeinflusst und stehen oft monatelang unter Wasser. Die noch feuchteren Bereiche werden von Überschwemmungsauen (Várzea) eingenommen, deren tiefste Teile flache Seen von oft großen Ausmaßen bilden, die durch abfließendes Regenwasser aus höheren Bereichen gespeist werden. Die höheren Várzea-Standorte weisen lichten Baumbestand, die niedrigeren Graswuchs und die Seen reiche Schwimmblattflora auf. Die Flüsse werden von Galeriewäldern begleitet. Die Regenwälder sind reich an Arten, unter denen sich viele bekannte Nutzpflanzen finden, z. B. Parakautschukbaum und Kakaobaum.
 
Südlich an das Amazonasbecken schließt sich die Südbrasilianische Florenregion an. Sie ist durch wechselfeuchtes Klima und große floristische Variabilität gekennzeichnet. Auffälligste Formationen sind wechselfeuchte Wälder im Bereich der Ostküste, Savannen (Campos cerrados) und Dornbusch (Caatinga). Ein weiteres größeres Savannengebiet liegt nördlich des Amazonasbeckens (Llanos).
 
Zwischen dem tropischen Brasilien und Patagonien, östlich der Anden, erstrecken sich bei warmgemäßigtem Klima weite, artenarme Grasflächen (Pampa), die noch weiter südlich in Halbwüsten übergehen. Im äquatorialen Teil der Anden dominieren in 2 000-3 000 m über M., an den Ostflanken (Steigungsregen) bis fast 4 000 m über M. Nebelwälder, für die Baumfarne und tropischen Epiphyten typisch sind. Über der Waldgrenze herrschen Graslandschaften (Páramo) vor, in denen Schopfbäume aus der Gattung Espeletia landschaftsbestimmend sind. Weiter südlich (Peru, Bolivien, Nordchile, Nordargentinien) zeigt das innerandine Hochland (Puna) nach Süden zunehmenden Halbwüstencharakter mit frostharten Horstgräsern, Hartpolster- und Rosettenpflanzen. Die Westhänge der Anden sind in diesen Breitengraden infolge kalter Küstenströmung trocken und wüstenhaft (Atacama), wohingegen die beregneten Osthänge von Wald bedeckt sind. Ab etwa 30º südliche Breite treten bei besseren Niederschlagsverhältnissen Dornbusch- und Hartlaubgehölze, dann immergrüne Wälder mit Nothofagus (Scheinbuche) auf, die sich bis nach Patagonien erstrecken. Zwischen dem 37. und 40. südlichen Breitengrad liegt etwa 800-1 500 m über M. das Hauptverbreitungsgebiet der Araukarien.
 
 
Die Tierwelt Südamerikas gehört zur neotropischen Region Neotropis. Die Isolierung Südamerikas von den anderen Kontinenten infolge der Kontinentalverschiebung und wegen der Unterbrechung der Landverbindung mit Nordamerika (bis zum Ende des Tertiärs) hatte die Entwicklung einer großen Anzahl von endemischen Tiergruppen zur Folge. Außerdem entspricht der mosaikartigen Vielfalt der Lebensräume eine Vielfalt der Tierarten, die nirgendwo sonst auf der Erde so hoch ist. Allerdings ist die Tierwelt, besonders in den tropischen Regenwäldern des Amazonasgebiets, noch weitgehend unerforscht (von den in den Baumkronen lebenden Insektenarten sind weniger als ein Zehntel bekannt).
 
An der Säugetierfauna fallen die sonst nur noch in der australischen Region vorhandenen Beuteltiere mit 87 Arten auf: Beutelratten (mit Ausnahme des auch nach Nordamerika eingewanderten Opossums) und Opossummäuse gibt es nur in Südamerika. Endemisch sind auch Faultiere, Ameisenbären, Gürteltiere, Baumstachler, Meerschweinchen, Wasserschweine, Pakaranas, Agutis, Chinchillas, Ferkelratten, Kammratten, Stachelratten, Nabelschweine, Tapire (mit Ausnahme des Schabrackentapirs in Südostasien), Guanako, Vikunja, Breitnasenaffen, Kapuzineraffen, Krallenaffen und viele der 140 Fledermausarten. Die Bestände von Ozelot, Jaguar und Riesenotter sind durch Pelztierjäger gefährdet. Auch der in den mittleren Lagen der Anden lebende Brillenbär ist bedroht. In den Flüssen Südamerikas leben zwei Arten der Flussdelphine und zwei Arten der Seekühe.
 
Mit etwa der Hälfte aller bekannten Arten kommt die Vogelwelt in Südamerika in einer so ungewöhnlich hohen Artenvielfalt vor, dass dieses Gebiet auch als »Vogelkontinent« bezeichnet wurde. Mehr als 450 Arten wurden allein in einem einzigen Tal des Amazonasgebiets gezählt. Endemisch sind Nandus, Wehrvögel, Hokkohühner, Kondore, Aras, viele Kolibris, Glanzvögel, Faulvögel, Tukane, Töpfervögel, Tyrannen und Schmuckvögel. - Unter den Kriechtieren herrschen Schlangenhalsschildkröten, Leguane, Korallenschlangen, Lanzenottern, Riesenschlangen und Kaimane vor. Bei den Lurchen überwiegen Laub- und Stummelfußfrösche. Fische und deren Parasiten zeigen Verwandtschaftsbeziehungen zu afrikanischen und australischen Arten und sind v. a. im Amazonasgebiet mit großer Artenvielfalt vertreten; z. B. Pirayas, Beilbauchfische, Knochenzüngler (mit Arapaima) und die elektrischen Zitter- und Messeraale. Auch Stummelfüßer, Muschelkrebse, Tausendfüßer, Steinfliegen u. a. haben Verwandtschaftsbeziehungen über die ehemalige südpazifische Landbrücke. Die Schmetterlingsfauna ist mit mindestens 10 000 Arten die reichste der Erde.
 
Zu Bevölkerung, Religion, Wirtschaft und Verkehr Lateinamerika.
 
 
 
Weg und Zeit der Besiedlung des Kontinents sind nicht endgültig geklärt (möglicherweise über die zentralamerikanische Landbrücke). Auch sind viele Datierungen umstritten, neue Forschungsmethoden und Fundstätten weisen auf immer frühere Zeiträume: So werden die Siedlungsspuren im Nationalpark Serra da Capivara in Nordostbrasilien auf 50 000 v. Chr. datiert (die Malereien um 12 000 v. Chr.). Von der peruanischen Küste sind Funde aus der Zeit um 19 000 v. Chr. nachgewiesen, im tropischen Tiefland (Venezuela) von etwa 15 000 v. Chr. Um 8000 v. Chr. begannen im Becken von Ayacucho Bodenbau und Viehzucht (Lamas, Meerschweinchen), an der Nordwestküste wurde etwa seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. Ackerbau (u. a. Baumwolle) betrieben. Als älteste Kultur, die ihre Grundlage im Ackerbau hatte, gilt die von Huaca Prieta (Nordperu, 3./2. Jahrtausend v. Chr.). Wichtige Kulturpflanzen waren neben Baumwolle Mais, Bohnen, Kürbis und Chili. Die ältesten Steinbauten (um 3300 v. Chr.) und die ältesten Zeugnisse der Metallbearbeitung (Goldschmiedearbeiten, um 1500 v. Chr.) wurden auch in Nordperu gefunden.
 
Umstritten ist die Zeit des frühesten Vorkommens von Keramik, reichhaltige Beispiele liefert erst die Valdiviakultur (4. Jahrtausend v. Chr.); die in Nordwest-Guyana und im brasilianischen Bundesstaat Pará gefundene Keramik wird auf etwa 3000 v. Chr. datiert, etwa 1 000 Jahre später erscheint sie im zentralen Andengebiet, noch später im südlichen Brasilien. An dessen Küste geben die »Sambaquis« genannten Haufen aus Muscheln und Siedlungsabfall Aufschluss über eine erste Sesshaftwerdung (seit 5000 v. Chr.).
 
Der Süden des Kontinents (Südchile, Patagonien, Feuerland) war bis zur Entdeckung durch die Europäer von Nomadengruppen besiedelt (nachweisbar seit etwa 8500 v. Chr.); Nordwestargentinien und Nordchile waren in unterschiedlicher Weise von der kulturellen Entwicklung des zentralen Andengebiets beeinflusst (Keramik und Anbau von Kulturpflanzen ab etwa 500 v. Chr.). In Nordwestargentinien finden sich in der Kultur von La Aguada die ältesten Bronzen von ganz Amerika.
 
Aus diesen zeitlich und räumlich zum Teil weit voneinander entfernten Prozessen entstanden im 2. Jahrtausend v. Chr. Hochkulturen, die - anders als die großräumigen mesoamerikanischen Hochkulturen - stärker regional zersplittert waren. Aus den Bauten der Ausgrabungsstätten von Cerro Sechín und Chavín kann man schließen, dass dort um 1500 v. Chr. staatliche Strukturen vorhanden waren. Chavín hatte weit reichenden Einfluss auf die andinen Hochkulturen, die bedeutendsten des Kontinents, die im Großreich der Inka den Gipfel ihrer Machtentfaltung und zivilisatorischer Entwicklung erreichten.
 
Mit der Entdeckung (durch Kolumbus 1498) und Eroberung Südamerikas durch die Europäer war diese Entwicklung zwar zu Ende, ihre Traditionen sind jedoch in vielfältiger Weise in die lateinamerikanische Kultur eingegangen. Zur weiteren Geschichte Lateinamerika.
 
 
K. Hueck: Die Wälder S.s (Jena 1966);
 
Biogeography and ecology in South America, hg. v. E. J. Fittkau u. a., 2 Bde. (Den Haag 1968-69);
 O. Schmieder: Die Neue Welt, Tl. 1: Mittel- u. S. (Neudr. 1968);
 
Climates of Central and South America, hg. v. W. Schwerdtfeger (Amsterdam 1976);
 W. Zeil: S. (1986).
 
Weitere Literatur: Lateinamerika.
 

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Süd|ame|ri|ka; -s: südlicher Teil Amerikas (1).

Universal-Lexikon. 2012.

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